EU-MDR Grundlagen

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EU-MDR - Definition

Die EU-MDR (Medical Device Regulation 2017/745) ist die aktuelle europäische Verordnung für Medizinprodukte, die am 26. Mai 2021 in Kraft getreten ist und die alte Richtlinie 93/42/EWG (MDD) abgelöst hat. Sie harmonisiert die Anforderungen an Sicherheit und Leistung von Medizinprodukten EU-weit und stellt höhere Anforderungen an klinische Bewertung, technische Dokumentation und Post-Market Surveillance.

Die EU-MDR hat die Spielregeln für Medizinprodukte-Hersteller grundlegend verändert. Was früher mit der MDD noch möglich war, reicht heute nicht mehr aus. Ob Start-up oder etablierter Player – wer Produkte in der EU auf den Markt bringen will, muss die MDR-Anforderungen erfüllen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, was die MDR konkret bedeutet, welche Fristen gelten und worauf Sie achten müssen.

Was ist die EU-MDR?

Die Medical Device Regulation (MDR) ist eine EU-Verordnung, die direkt in allen Mitgliedsstaaten gilt – ohne nationale Umsetzung. Sie ersetzt die alte Medical Device Directive (MDD) und die Active Implantable Medical Device Directive (AIMDD) durch ein einheitliches, strengeres Regelwerk.

ℹ️MDR vs. MDD – Die wichtigsten Unterschiede
  • Klinische Bewertung: Deutlich umfangreichere Nachweise erforderlich, auch für Bestandsprodukte
  • Technische Dokumentation: Mehr Details, mehr Tiefe, mehr Nachweise (Anhang II/III)
  • Post-Market Surveillance: Systematische Überwachung nach Inverkehrbringen ist Pflicht
  • Person Responsible for Regulatory Compliance (PRRC): Neue verpflichtende Rolle im Unternehmen
  • Benannte Stellen: Strengere Kontrollen, mehr unangemeldete Audits
  • UDI-System: Eindeutige Produktkennzeichnung und Registrierung in EUDAMED

Zeitplan und Übergangsfristen

Die MDR wurde 2017 veröffentlicht, trat aber erst am 26. Mai 2021 in Kraft. Für Bestandsprodukte gab es Übergangsfristen – die sind mittlerweile ausgelaufen.

DatumEreignisBedeutung
25.05.2017Veröffentlichung MDRVerordnung im EU-Amtsblatt publiziert
26.05.2021MDR tritt in KraftNeue Produkte müssen MDR-konform sein
26.05.2024Ende Übergangsfrist (normal)MDD-Zertifikate verlieren Gültigkeit
31.12.2027Ende Sell-off-PhaseKeine MDD-Produkte mehr in Verkehr bringen
⚠️Achtung: Keine Sell-off-Garantie

Auch wenn theoretisch eine Sell-off-Phase bis Ende 2027 existiert, können Benannte Stellen verlangen, dass Bestandsprodukte früher auf MDR umgestellt werden. Verlassen Sie sich nicht auf die Übergangsfristen – starten Sie die MDR-Transition so früh wie möglich.

Klassifizierung nach MDR

Die MDR verwendet dasselbe Klassifizierungssystem wie die MDD (Klasse I, IIa, IIb, III), hat aber die Regeln teilweise verschärft. Manche Produkte, die früher Klasse IIa waren, sind jetzt IIb – mit entsprechend höheren Anforderungen.

KlasseRisikoBeispieleBenannte Stelle nötig?
Klasse IGeringes RisikoNicht-invasive Produkte (Rollstuhl, Stethoskop, Verbandsmaterial)Nein (außer steril/Messfunktion)
Klasse IIaMittleres RisikoKurzfristig invasive Produkte (Kontaktlinsen, Hörgeräte, Dentalfüllungen)Ja
Klasse IIbErhöhtes RisikoLangfristig invasive Produkte (Röntgengeräte, Beatmungsgeräte, Kondome)Ja
Klasse IIIHöchstes RisikoImplantierbare Produkte (Herzschrittmacher, Hüftimplantate, Stents)Ja
💡Praxis-Tipp: Klassifizierung prüfen

Auch wenn Ihr Produkt unter der MDD bereits klassifiziert war, prüfen Sie die Einstufung erneut unter MDR-Regeln (Anhang VIII). Einige Produkte wurden hochgestuft – z. B. Software mit therapeutischem Zweck oder Produkte mit Nanomaterialien.

Akteure und Rollen

Die MDR definiert klare Rollen und Verantwortlichkeiten. Besonders wichtig ist die neue Rolle der Person Responsible for Regulatory Compliance (PRRC).

AkteurRolleHauptverantwortung
HerstellerEntwickelt und produziert das MedizinproduktKonformität, Technische Dokumentation, PMS, Vigilanz
PRRCPerson Responsible for Regulatory ComplianceÜberwacht regulatorische Konformität, Ansprechpartner für Behörden
BevollmächtigterAuthorized Representative (AR)Vertritt Nicht-EU-Hersteller gegenüber Behörden
Benannte StelleNotified Body (NB)Konformitätsbewertung, Zertifizierung, Audits
ImporteurBringt Nicht-EU-Produkte in EU in VerkehrPrüft Konformität, registriert sich in EUDAMED
HändlerDistributorStellt sicher, dass Produkte konform sind, bevor sie weitergegeben werden
PRRC-Anforderungen

Die PRRC muss folgende Qualifikationen haben:

  • □ Mindestens 1 Jahr Erfahrung in regulatorischen Angelegenheiten oder QM-Systemen für Medizinprodukte
  • □ Fachkenntnisse in den relevanten EU-Vorschriften (MDR, IVDR)
  • □ Ständig im Unternehmen verfügbar (nicht nur extern beauftragt)
  • □ Qualifikationen müssen dokumentiert und nachweisbar sein

Technische Dokumentation (Anhang II und III)

Die technische Dokumentation ist das Herzstück der MDR-Konformität. Anhang II beschreibt, was für alle Produkte erforderlich ist. Anhang III ergänzt spezifische Anforderungen für Klasse III und implantierbare Produkte.

Anhang II – Mindestinhalte
  • Produktbeschreibung: Zweckbestimmung, Varianten, Zubehör, Software-Versionen
  • Design und Entwicklung: Entwicklungsplan, Verifizierung, Validierung, Designänderungen
  • Risikomanagement: Risikoanalyse gemäß ISO 14971, regelmäßige Updates
  • Produktverifizierung und -validierung: Testberichte, klinische Daten
  • Normen und Vorschriften: Liste angewandter harmonisierter Normen (z. B. ISO 13485, IEC 60601)
  • Klinische Bewertung: Clinical Evaluation Report (CER), Clinical Evaluation Plan (CEP)
  • Labeling und Gebrauchsanweisung: Etiketten, IFU, Symbole (ISO 15223-1)
  • Post-Market Surveillance: PMS-Plan, PSUR, Vorkommnismeldungen
💡Praxis-Tipp: Dokumentation früh starten

Technische Dokumentation ist kein Projekt für die letzten Wochen vor dem Audit. Beginnen Sie parallel zur Produktentwicklung und pflegen Sie die Dokumentation kontinuierlich. So vermeiden Sie Last-Minute-Stress und können bei Audits souverän reagieren.

Klinische Bewertung

Die klinische Bewertung ist unter der MDR deutlich strenger als unter der MDD. Selbst für Bestandsprodukte müssen Hersteller nachweisen, dass Sicherheit und Leistung auf aktuellen klinischen Daten basieren.

DokumentZweckHäufigkeit
Clinical Evaluation Plan (CEP)Plant Methodik und Umfang der klinischen BewertungInitial, bei wesentlichen Änderungen
Clinical Evaluation Report (CER)Dokumentiert klinische Daten, Literaturrecherche, ÄquivalenzInitial, jährlich aktualisieren (Klasse III/IIb), alle 2-5 Jahre (IIa/I)
Post-Market Clinical Follow-up (PMCF)Überwacht klinische Performance nach MarkteinführungKontinuierlich
ℹ️Äquivalenznachweis nach MEDDEV 2.7/1 Rev. 4

Wenn Sie sich auf klinische Daten eines ähnlichen Produkts (Äquivalenzprodukt) stützen, müssen Sie nachweisen, dass Ihr Produkt technisch und klinisch äquivalent ist. Die Anforderungen sind streng: gleiche Materialien, gleiche technische Spezifikationen, gleiche Zweckbestimmung. Ein einfacher Verweis auf "ähnliche" Produkte reicht nicht.

Risikomanagement nach ISO 14971

Risikomanagement ist ein zentraler Bestandteil der MDR. Die harmonisierte Norm ISO 14971:2019 beschreibt den Prozess, aber die MDR verlangt zusätzlich, dass das Benefit-Risk-Verhältnis positiv ist.

Risikomanagement-Prozess
  • Risikoanalyse: Identifikation von Gefährdungen (mechanisch, elektrisch, thermisch, biologisch, Software, Gebrauch)
  • Risikobewertung: Bewertung von Schweregrad und Wahrscheinlichkeit
  • Risikobeherrschung: Maßnahmen zur Risikominderung (inhärent sicher, Schutzmaßnahmen, Warnhinweise)
  • Risiko-Nutzen-Analyse: Nachweis, dass Nutzen die Restrisiken überwiegt
  • Produktionsrisiken: Berücksichtigung von Risiken aus der Fertigung
  • Post-Market-Risiken: Überwachung und Aktualisierung basierend auf PMS-Daten
💡Praxis-Tipp: Risikomanagement-Akte pflegen

Die Risikomanagement-Akte (Risk Management File) muss über den gesamten Produktlebenszyklus gepflegt werden. Neue Erkenntnisse aus PMCF, Vorkommnissen oder Design-Änderungen müssen in die Risikoanalyse einfließen und dokumentiert werden.

Konformitätsbewertungsverfahren

Je nach Klasse Ihres Produkts gibt es unterschiedliche Konformitätsbewertungsverfahren. Anhang IX bis XI der MDR beschreiben die verschiedenen Verfahren.

KlasseVerfahrenBeschreibung
Klasse ISelbstzertifizierung (Anhang IV)Hersteller erstellt EU-Konformitätserklärung selbst (außer steril/Messfunktion)
Klasse IIaAnhang IX (QM-System + Produktprüfung)Benannte Stelle prüft QM-System und technische Dokumentation
Klasse IIbAnhang IX oder XQM-System-Prüfung + Produktprüfung (stichprobenartig oder Baumusterprüfung)
Klasse IIIAnhang IX + Produktprüfung (Anhang X oder XI)Vollständige QM-System-Prüfung + umfassende Produktprüfung
⚠️Achtung: Benannte Stellen überlastet

Viele Benannte Stellen haben lange Wartezeiten (6–18 Monate). Stellen Sie den Kontakt frühzeitig her und planen Sie ausreichend Vorlaufzeit ein. Ohne Zertifikat dürfen Sie Ihr Produkt nicht in Verkehr bringen (außer Klasse I).

Unique Device Identification (UDI)

Das UDI-System sorgt für eindeutige Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten. Jedes Produkt erhält einen UDI-Code, der auf dem Label und in der EUDAMED-Datenbank gespeichert wird.

KomponenteBeschreibungBeispiel
UDI-DIDevice Identifier (produktspezifisch, Version unabhängig)04012345678901
UDI-PIProduction Identifier (Chargen-/Seriennummer, Verfallsdatum)LOT12345, SN67890
UDI-TrägerBarcode, RFID, Datamatrix auf dem LabelGS1-128, HIBC-Code
UDI-Implementierung Schritte
  • □ Wählen Sie eine UDI-Issuing-Organisation (GS1, HIBCC, ICCBBA, IFA)
  • □ Erstellen Sie UDI-DI für jede Produktvariante
  • □ Registrieren Sie UDI-DI in EUDAMED
  • □ Fügen Sie UDI-Träger (Barcode) auf Produktlabel hinzu
  • □ Dokumentieren Sie UDI in der Technischen Dokumentation
  • □ Aktualisieren Sie UDI bei Design-Änderungen, die die Identität betreffen

Post-Market Surveillance (PMS)

Post-Market Surveillance ist unter der MDR verpflichtend. Sie müssen systematisch Daten über die Performance und Sicherheit Ihres Produkts sammeln – während der gesamten Lebensdauer.

DokumentZweckHäufigkeit
PMS-PlanDefiniert Methoden und Datenquellen für PMSInitial, bei Änderungen aktualisieren
PSURPeriodic Safety Update Report (zusammenfassender Sicherheitsbericht)Jährlich (Klasse III/IIb), alle 2 Jahre (IIa)
Trend-ReportAnalyse von Vorkommnissen und TrendsKontinuierlich
💡Praxis-Tipp: PMS-Datenquellen definieren

Typische PMS-Datenquellen:

  • Kundenbeschwerden und Feedback
  • Vorkommnismeldungen (MDR Art. 87)
  • Literaturrecherche und wissenschaftliche Publikationen
  • Marktdaten und Wettbewerber-Recalls
  • PMCF-Studien (Post-Market Clinical Follow-up)
  • Feldüberwachung und Anwendungsbeobachtung

Vigilanz und Meldepflichten

Hersteller müssen schwerwiegende Vorkommnisse und Sicherheitskorrekturmaßnahmen (FSCAs) an die zuständigen Behörden melden. Die MDR definiert klare Fristen.

EreignisMeldepflichtFrist
Tod oder schwere GesundheitsschädigungMeldung an zuständige Behörde (EUDAMED)Sofort (innerhalb 2 Tage nach Kenntnis)
Schwerwiegendes VorkommnisMeldung an zuständige BehördeInnerhalb 10 Tage nach Kenntnis
Field Safety Corrective Action (FSCA)FSCA-Benachrichtigung an Behörden und KundenUnmittelbar bei Einleitung der Maßnahme
Trend-MeldungMeldung bei statistisch signifikanten TrendsSofort bei Erkennung
⚠️Achtung: Fristen einhalten

Verspätete Meldungen können zu Sanktionen führen. Etablieren Sie einen klaren Prozess zur Bewertung von Vorkommnissen und zur Meldung an Behörden. Dokumentieren Sie alle Entscheidungen – auch wenn Sie sich gegen eine Meldung entscheiden.

EUDAMED – European Database on Medical Devices

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Hersteller, Importeure, Bevollmächtigte und Benannte Stellen müssen sich registrieren und Produktdaten hochladen.

EUDAMED-Module
  • Actor Registration: Registrierung von Herstellern, Bevollmächtigten, Importeuren
  • UDI Database: Registrierung von UDI-DI und Produktinformationen
  • Notified Bodies and Certificates: Zertifikate und Audits
  • Clinical Investigations: Registrierung klinischer Prüfungen
  • Vigilance: Meldung von Vorkommnissen und FSCAs
  • Market Surveillance: Marktüberwachung durch Behörden
💡Praxis-Tipp: EUDAMED-Registrierung vorbereiten

EUDAMED wird schrittweise eingeführt. Registrieren Sie sich frühzeitig als Akteur und bereiten Sie Produktdaten vor (UDI, technische Daten, Klassifizierung). Der Aufbau der Datenbank kann zeitaufwendig sein – planen Sie mehrere Wochen ein.

Herausforderungen der MDR-Umsetzung

Die MDR-Transition ist komplex. Viele Hersteller kämpfen mit den gestiegenen Anforderungen. Hier sind die häufigsten Herausforderungen:

HerausforderungBeschreibungLösungsansatz
Klinische DatenCER erfordert umfangreiche klinische NachweisePMCF-Studien starten, Literaturrecherche vertiefen, Äquivalenznachweise prüfen
Benannte StellenÜberlastung, lange WartezeitenFrühzeitig Kontakt aufnehmen, Gap-Analysen durchführen
RessourcenHöherer DokumentationsaufwandQM-Team aufstocken, externe Berater einbinden
EUDAMEDKomplexe Registrierung, technische ProblemeSchulungen nutzen, schrittweise Einführung, Support kontaktieren
PMS/VigilanzKontinuierliche Überwachung und MeldungPMS-Software nutzen, Prozesse automatisieren, klare Verantwortlichkeiten
⚠️Achtung: Produktrücknahmen

Einige Hersteller haben Produkte vom Markt genommen, weil sie die MDR-Anforderungen nicht erfüllen konnten. Bewerten Sie frühzeitig, ob Ihr Produkt-Portfolio MDR-konform ist. Falls nicht: Entscheiden Sie, ob Sie die Investition in die MDR-Transition leisten können oder das Produkt zurückziehen.

MDR-Readiness Checklist

Nutzen Sie diese Checkliste, um Ihren MDR-Readiness-Status zu bewerten. Je mehr Punkte Sie abhaken können, desto besser sind Sie aufgestellt.

Organisation & Rollen
  • □ PRRC ernannt und qualifiziert?
  • □ QM-System nach ISO 13485:2016 zertifiziert?
  • □ Verantwortlichkeiten für PMS und Vigilanz definiert?
  • □ Bevollmächtigter (AR) ernannt (falls Nicht-EU-Hersteller)?
Technische Dokumentation
  • □ Technische Dokumentation gemäß Anhang II/III vollständig?
  • □ Clinical Evaluation Report (CER) erstellt und aktuell?
  • □ Risikomanagement-Akte nach ISO 14971:2019 vorhanden?
  • □ PMS-Plan definiert und dokumentiert?
  • □ PMCF-Plan erstellt (falls erforderlich)?
Konformität & Zertifizierung
  • □ Produktklassifizierung nach MDR geprüft?
  • □ Benannte Stelle kontaktiert und Vertrag geschlossen?
  • □ Konformitätsbewertungsverfahren gestartet?
  • □ EU-Konformitätserklärung erstellt?
  • □ CE-Kennzeichnung korrekt angebracht?
UDI & EUDAMED
  • □ UDI-DI erstellt und registriert?
  • □ UDI-Träger (Barcode) auf Produktlabel?
  • □ In EUDAMED als Akteur registriert?
  • □ Produktdaten in EUDAMED hochgeladen?
Post-Market & Vigilanz
  • □ PMS-Daten werden systematisch gesammelt?
  • □ PSUR (Periodic Safety Update Report) erstellt?
  • □ Vigilanz-Prozess etabliert (Vorkommnismeldungen)?
  • □ Trend-Reporting implementiert?

Fazit: MDR ist ein Marathon, kein Sprint

Die MDR stellt höhere Anforderungen an Medizinprodukte-Hersteller – von der technischen Dokumentation über klinische Bewertung bis hin zu Post-Market Surveillance. Die Umstellung erfordert Ressourcen, Zeit und Know-how. Aber: Die MDR ist nicht optional. Wer Produkte in der EU verkaufen will, muss MDR-konform sein.

Starten Sie früh, priorisieren Sie kritische Punkte (CER, PMS, EUDAMED) und holen Sie sich Unterstützung – intern oder extern. Mit der richtigen Vorbereitung meistern Sie die MDR-Transition erfolgreich.

💡Praxis-Tipp: Externe Expertise nutzen

Die MDR-Transition ist komplex. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich Unterstützung von erfahrenen Regulatory-Affairs-Beratern, CER-Autoren oder QM-Experten. Eine professionelle Begleitung spart langfristig Zeit, Geld und Nerven.

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